Statusupdate
Ja, es sind schon wieder vier Wochen vorbei. Ob man es glaubt oder nicht.
Und während sich alle anderen heute auf dem #litcampHD herumtreiben, ich selbst habe auch eine Karte, bin aber nicht dabei, warum dazu später mehr, sitze ich zu Hause, gare bei fast 29 Grad vor mich hin und versuche mich im Schreiben. Woran ich sitze und wie ich den ersten Monat Schreibarbeit und Brotjob überstanden habe? Das könnt ihr jetzt lesen.
Veröffentlichen als Self-Publisher
Nach Veröffentlichen light kommt heute die Version für Fortgeschrittene. Das Veröffentlichen als Spler, was die Abkürzung für Self Publisher ist, welches in einfachem Deutsch nichts anderes als Selbstverleger heißt. Doch wie verlegt ein Selbstverleger seine Werke? Hat er einen Drucker und eine Bindemaschine im Schrank? Wohl kaum. Heute arbeiten Selbstverleger mit Self – Publishing Plattformen zusammen, die es übernehmen das Buch in der gewünschten Zahl zu drucken und zu binden und oft auch noch die Verteilung des Werkes in die bekanntesten Onlinehändler und die Deutsche Nationalbibliothek.
Veröffentlichen? Ja, aber bitte in der “light Version”.
Die Veröffentlichung steht am Ende jeder Reise eines Buches. Allerdings kann es sein, dass der eine oder andere noch nicht bereit ist, sich mit der Idee des Selbstverlages zu beschäftigen. Oder sich den Ablehnungen der traditionellen Verlage und Agenten zu stellen, die unweigerlich ins Haus flattern werden, wenn man versucht bei Verlagen unterzukommen. Und trotz all dem kann man den Wunsch nach einer Veröffentlichung haben. Nur ohne all das Wenn und Aber.
Update
Anfang des Jahres habe ich versprochen, dass ich euch immer mal wieder Neuigkeiten von meinen Projekten geben will. Was bisher gemacht worden ist, wo sie (und ich) stehen, um euch einen Einblick zu geben, was alles hinter den Kulissen passiert und wie lange es dauert, bis ein Buch am Ende fertig ist und vom Leser in der Hand gehalten wird.
Heute nun gibt es zu drei Projekten Neuigkeiten. Fangen wir gleich mit der größten an.
Kurze Zusammenfassung
Hey und herzlich willkommen. Bevor wir nach Betalesern und Lektoren, vom produktiven Schreiben und Bloggen und dem Überarbeiten von Texten zum nächsten logischen Schritt, nämlich dem Veröffentlichen und der Jagd nach Verlagen kommen, möchte ich heute noch einmal kurz zusammenfassen, was wir bisher hatten.
Hilfe für Autoren
Auch wenn ich viele meiner Probleme allein löse, ab und an stolpere auch ich im Netz über tolle Seiten, die mir weiterhelfen und die ich daher auch gern weitergebe. So geschehen vor ein paar Wochen, als ich auf Filmeschreiben.de hängen geblieben bin und stöbern musste.
Never judge a book
… by it’s cover – so sagt man. Und doch wissen alle in der Buchbranche, dass das Blödsinn ist. Der Leser urteilt ganz klar nach dem Buchdeckel, ist es doch das Erste, was er sieht. Daher ist ein gutes Cover ein nicht zu vernachlässigender Faktor beim Verkauf. Daher lautet die erste Frage eines Autors, was genau ein gutes Cover ausmacht? Gibt es Dinge, die man beim Coverbau beachten sollte? Was für Tricks und Tipps gibt es?
Projekt “M”
Projekt „M“. In den Blogartikeln diesen Jahres musste es immer mal wieder als Beispiel herhalten und auch in den kommenden wird es noch eine weitere Rolle spielen. Da es in den Blogartikeln aber in erster Linie um die Theorie und nicht um das Projekt an sich ging und geht, möchte ich nun die Gelegenheit nutzen und das Projekt selbst vorstellen.
Erfahrungen aus der Schreibpraxis - Betaleser
Nach der Theorie soll heute wieder ein „praktischer“ Artikel folgen, der inhaltlich an die vorangegangenen anknüpft und das es im letzten Artikel um Betaleser ging, dachte ich ein paar Erfahrungen aus meinem Autorenleben in Sachen Betaleser könnten nicht schaden.
Bisher hatte ich für alle drei meiner Veröffentlichungen Betaleser.
Update
Hey, heute gibt es keinen neuen Artikel für die Blogreihe, sondern Neuigkeiten zu meinen Schreibprojekten.
Der Lektor - ein professioneller Betaleser
Die Überschrift sagt es schon. Ein Lektor ist eine Art professioneller Betaleser. Wobei die Betonung hier auf professionell liegt. Denn ein Lektor wird sich nicht nur mit Lesen aufhalten, sondern noch weit mehr mit dem Text machen, den man ihm vorlegt. Doch es ist ja nicht nur wichtig, was ein Lektor ist, sondern genauso interessant ist die Frage: was kostet er?
Guten Rutsch und frohes Neues!
Auch mit etwas Verspätung gibt es von mir frohes Neues und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe, dass die neuen Projekte, die ihr euch vorgenommen habt, auch verwirklicht werden und viel Glück.
Bei mir und auf dem Blog bleibt alles beim Alten. Es wird sich auch weiter alles um das Schreiben drehen und ich werde im kommenden Jahr hoffentlich Neugikeiten von “Hütern” und “Projekt M” haben, dass langsam in den letzten Zügen des Erstentwurfes liegt.
Betas, Alphas und andere Helfer
Wie im vorangegangenen Artikel angekündigt, machen wir uns heute an die Betas.
Die Fragen, die uns dabei umtreiben sind, was sind Betas überhaupt und wofür braucht man die? Und falls man zu der Überzeugung kommt sie zu brauchen, wo findet man sie?
Der Weg des Buches - Betaleser
Inzwischen ist die Geschichte in der 4. Phase ihrer Entstehung angekommen.
Die Idee wurde zum Plot, die Figuren wurden erschaffen und der Erstentwurf geschrieben (Phase 1), um dann nach einer Pause überarbeitet zu werden (Phase 2). Nachdem alle Fehler bereinigt wurden (Phase 3) ist nun die beinahe letzte Arbeitsphase angebrochen, die ich immer die härteste Phase finde, weil sich nun zeigt, ob die Arbeit etwas taugt.
Ich sag’s doch immer. Muse ist schön. Routine ist besser.
Ich nutze den Feiertagen um Schreibpläne für den kommenden Monat zu machen und zu prüfen, was noch vom letzten Monat offen ist, aber wie es aussieht nicht viel.
Da zeigt sich wieder, wie praktisch und motivierend der Produktivplan sein kann.
Filterliste für eine Textüberarbeitung
Nachdem ich letzten Monat erklärt habe, warum nur Neueinsteiger ihre Werke ohne Überarbeitung auf den Markt bringen und gezeigt habe, wie ich vorgehe, wenn ich meine Entwürfe überarbeite, möchte ich heute noch mal eine „kurze“ Liste zusammenstellen, was man alles bei einem Entwurf überarbeiten kann, sollte oder muss.
Texte Überarbeiten - Einleitung
Willkommen im Oktober und zum dritten Teil der Reihe: Der Weg des Buches.
Bevor ich versuchen werde in den kommenden Beiträgen zu zeigen, wie viel Arbeit hinter einem Buch steckt und vor allem wie viel Arbeit davon in die Überarbeitung fließt, möchte ich hier von meinen Erfahrungen mit Überarbeitungen berichten und eingangs die Frage beantworten, warum man ein Manuskript überhaupt überarbeiten “muss”.