Hilfe für Autoren
Auch wenn ich viele meiner Probleme allein löse, ab und an stolpere auch ich im Netz über tolle Seiten, die mir weiterhelfen und die ich daher auch gern weitergebe. So geschehen vor ein paar Wochen, als ich auf Filmeschreiben.de hängen geblieben bin und stöbern musste.
Never judge a book
… by it’s cover – so sagt man. Und doch wissen alle in der Buchbranche, dass das Blödsinn ist. Der Leser urteilt ganz klar nach dem Buchdeckel, ist es doch das Erste, was er sieht. Daher ist ein gutes Cover ein nicht zu vernachlässigender Faktor beim Verkauf. Daher lautet die erste Frage eines Autors, was genau ein gutes Cover ausmacht? Gibt es Dinge, die man beim Coverbau beachten sollte? Was für Tricks und Tipps gibt es?
Projekt “M”
Projekt „M“. In den Blogartikeln diesen Jahres musste es immer mal wieder als Beispiel herhalten und auch in den kommenden wird es noch eine weitere Rolle spielen. Da es in den Blogartikeln aber in erster Linie um die Theorie und nicht um das Projekt an sich ging und geht, möchte ich nun die Gelegenheit nutzen und das Projekt selbst vorstellen.
Erfahrungen aus der Schreibpraxis - Betaleser
Nach der Theorie soll heute wieder ein „praktischer“ Artikel folgen, der inhaltlich an die vorangegangenen anknüpft und das es im letzten Artikel um Betaleser ging, dachte ich ein paar Erfahrungen aus meinem Autorenleben in Sachen Betaleser könnten nicht schaden.
Bisher hatte ich für alle drei meiner Veröffentlichungen Betaleser.
Update
Hey, heute gibt es keinen neuen Artikel für die Blogreihe, sondern Neuigkeiten zu meinen Schreibprojekten.
Der Lektor - ein professioneller Betaleser
Die Überschrift sagt es schon. Ein Lektor ist eine Art professioneller Betaleser. Wobei die Betonung hier auf professionell liegt. Denn ein Lektor wird sich nicht nur mit Lesen aufhalten, sondern noch weit mehr mit dem Text machen, den man ihm vorlegt. Doch es ist ja nicht nur wichtig, was ein Lektor ist, sondern genauso interessant ist die Frage: was kostet er?
Guten Rutsch und frohes Neues!
Auch mit etwas Verspätung gibt es von mir frohes Neues und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe, dass die neuen Projekte, die ihr euch vorgenommen habt, auch verwirklicht werden und viel Glück.
Bei mir und auf dem Blog bleibt alles beim Alten. Es wird sich auch weiter alles um das Schreiben drehen und ich werde im kommenden Jahr hoffentlich Neugikeiten von “Hütern” und “Projekt M” haben, dass langsam in den letzten Zügen des Erstentwurfes liegt.
Betas, Alphas und andere Helfer
Wie im vorangegangenen Artikel angekündigt, machen wir uns heute an die Betas.
Die Fragen, die uns dabei umtreiben sind, was sind Betas überhaupt und wofür braucht man die? Und falls man zu der Überzeugung kommt sie zu brauchen, wo findet man sie?
Der Weg des Buches - Betaleser
Inzwischen ist die Geschichte in der 4. Phase ihrer Entstehung angekommen.
Die Idee wurde zum Plot, die Figuren wurden erschaffen und der Erstentwurf geschrieben (Phase 1), um dann nach einer Pause überarbeitet zu werden (Phase 2). Nachdem alle Fehler bereinigt wurden (Phase 3) ist nun die beinahe letzte Arbeitsphase angebrochen, die ich immer die härteste Phase finde, weil sich nun zeigt, ob die Arbeit etwas taugt.
Ich sag’s doch immer. Muse ist schön. Routine ist besser.
Ich nutze den Feiertagen um Schreibpläne für den kommenden Monat zu machen und zu prüfen, was noch vom letzten Monat offen ist, aber wie es aussieht nicht viel.
Da zeigt sich wieder, wie praktisch und motivierend der Produktivplan sein kann.
Novemberpause
Katzen im Umzugschaos. Nie um ein Versteck verlegen und so geheimnisvoll.
Filterliste für eine Textüberarbeitung
Nachdem ich letzten Monat erklärt habe, warum nur Neueinsteiger ihre Werke ohne Überarbeitung auf den Markt bringen und gezeigt habe, wie ich vorgehe, wenn ich meine Entwürfe überarbeite, möchte ich heute noch mal eine „kurze“ Liste zusammenstellen, was man alles bei einem Entwurf überarbeiten kann, sollte oder muss.
Texte Überarbeiten - Einleitung
Willkommen im Oktober und zum dritten Teil der Reihe: Der Weg des Buches.
Bevor ich versuchen werde in den kommenden Beiträgen zu zeigen, wie viel Arbeit hinter einem Buch steckt und vor allem wie viel Arbeit davon in die Überarbeitung fließt, möchte ich hier von meinen Erfahrungen mit Überarbeitungen berichten und eingangs die Frage beantworten, warum man ein Manuskript überhaupt überarbeiten “muss”.
Trello: Übersicht im Blogchaos
Bisher habe ich dieses Jahr immer nur über die Grundllagen des Schreibens geredet (Schneeflocke, klassisches Drama, Interviewbögen zum Entwickeln von Figuren…), was auch Sinn macht, wenn man ein Autor ist. Schließlich lebt man davon, dass man Bücher schreibt, die von begeisterten Lesern gekauft werden, sodass man aus diesen Einnahmen (im Idealfall) die Miete zahlen kann. Allerdings ist die Rechnung: gute Grundlagen + tolle Figuren in einer spannenden Geschichte = begeisterte Leser = genug Geld für die Miete etwas, dass mein Göttergatte als „Lügen für Kinder“ bezeichnen würde, nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist etwas komplizierter, da hier noch der Faktor hineinspielt, dass man, um an Leser zu kommen, bekannt sein muss, was mich direkt zu der Frage bringt, wie man es zu dieser Bekanntheit bringt.
Lebenszeichen
Ein müdes “Hallo” aus dem neuen Zuhause.
Wir haben die zwei Umzugstage überlebt und sind gestern, vom Jetlag verkatert, gelandet, um unseren ersten Tag mit notwendigen Anschaffungen (Ein paar Teller, cooles, weil gepunktetes Besteck, Müllbeutel…), dem Einrichten der lebensnotwendigen technischen Spielereien (Handy, WLan, man kennt das ja.) und der Zimmeraufteilung verbracht (Bis jetzt steht es drei zu ½ für die Katze, also sie bewohnt drei Zimmer, wir bekommen als Familie das Halbe zugeteilt. Scheint fair.). Die erste Nacht war … Wolkig. Ach und ich habe, ein Dankeschön an den Jetlag, ein Farbkonzept für die Zimmer gefunden, welche das Wohnzimmer, das Schlafzimmer und das Kinderzimmer werden sollen. Jetzt muss ich sie nur noch von der Katze absegnen lassen.
In diesem Sinne, einen schönen Dienstagmorgen.
Der Produktivplan - ein Exkurs
Heute gibt es einen Exkurs, der nicht direkt etwas zum Schreiben des Erstentwurfs beiträgt, aber irgendwie, wenn ich es mir recht bedenke, doch etwas damit zu tun hat, denn ohne Schreibroutine und ohne Dokumentation des Fortschritts oder eines guten Überblicks, gibt es nur Chaos und Frust und einen abgebrochenen Erstentwurf, aber kein fertiggestelltes Buch. Deshalb kann man also mit Fug und Recht sagen, der Produktivplan oder aber irgendein Plan, den ihr euch macht, trägt wohl zum Gelingen des Ganzen bei.
Routine statt Laune
Im letzten Monat habe ich erklärt, dass man als Autor seine Schreibzeit schätzen und wichtig nehmen soll, wie andere ihre Arbeitszeit. Wobei das nicht nur für Autoren gilt, sondern für alle, die etwas schaffen, das ihnen am Herzen liegt und die dafür nicht anerkannt werden, weil es ja „nur“ ein Hobby ist. Das ist doch die eigentliche Krux an der Geschichte, dass in unserem Kulturkreis nach wie vor ein Unterschied gemacht wird zwischen Arbeitszeit, in der man Tätigkeiten nachgeht, für die man Geld bekommt und Freizeit, in der man Tätigkeiten nachgeht, für die man kein oder weniger Geld bekommt. Wären alle Autoren erfolgreich, am Besten von Anfang an, würden die dummen Kommentare und Fragen vermutlich aussterben. Doch darüber will ich mich heute nicht aufregen, sondern lieber darüber reden, wie man das macht. Wie kann man eine Schreibroutine auf die Beine stellen? Wie hält man sie durch? Gibt es Hilfen? Und wie lange dauert es mit einer Schreibroutine, bis man so einen Erstentwurf fertig hat? (Falls es darauf eine klare Antwort gibt.)
Ein Jahr Vancouver - Ein Fazit
Seit einem Jahr leben wir in Vancouver und es ist an der Zeit ein Fazit unter das Jahr zu setzen und eine große Neuigkeit zu verkünden. Doch zuerst zum Fazit:
Das eine Jahr hier war alles Mögliche, aber nicht schön. Es war ein Jahr geprägt von Problemen, Angst und Enttäuschungen am laufenden Meter. Wenn ich sage, wir haben jede Woche, die ohne größere Katastrophen verlief und die um war gefeiert, dann lüge ich nicht.
Vancouver ist eine Stadt, die viele Versprechungen macht, aber keine einzige davon halten kann. Heutzutage ist es überall gang und gäbe Sachen zu beurteilten und zu empfehlen. Würde mich jemand fragen, ob ich Vancouver weiterempfehlen würde, so würde meine Antwort ganz klar und deutlich: „Nein!“, lauten.